Aktuell:

Hinweis: Es hat ausnahmsweise nichts mit Bürgermeister Bauer zu tun: auf Spessartbilder.eu habe ich ein Foto mit der Aussicht vom Ludwig-Keller in Richtung Frankfurt eingestellt. Hier der Link

Sagte neulich ein alter Wintersbacher zu mir: „Wenn es den Teufel gibt, dann holt er den.“ Er meinte damit nicht Pfarrer Badum.  Der Film, den der in seiner Kirche für die lieben Mitbrüder gedreht hat, ist wahrscheinlich nur geschmacklos.   …. Weiterlesen

Die Landtagswahl 2018 ist schon wieder einige Wochen her, Zeit also für einige Bemerkungen aus Dammbacher Sicht.                                    … Weiterlesen

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Die Seite beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Politik des derzeitigen Bürgermeisters von Dammbach, Roland Bauer (CSU).
Das Motto der Artikel ist: „Wir sind sauer auf Bürgermeister Roland Bauer!“

Besucher, die Bürgermeister Bauer nicht kennen, können sich ein Video anschauen, in dem er am Ende ein bezeichnendes Statement abgibt. Verlinkt ist es in dem Beitrag über die verweigerte Schülerbeförderung.

Fairerweise muss aber auch gesagt werden: So viel Unheil kann einer alleine gar nicht anrichten. Der muss Helfer gehabt haben.

Bauers Helfer: Der Gemeinderat

Ohne seinen Gemeinderat, insbesondere die treuen Freunde aus der CSU/FWG, wäre Bürgermeister Bauer mit Sicherheit nicht so weit gekommen. Zum Jahresende 2017 wurde der treueste der Treuen verabschiedet. Näheres dazu in dem Beitrag „Soll Adolf Englert Ehrenbürger von Dammbach werden„.
Generell ist aber zu sagen: Dass Bürgermeister Bauer gerne mit alternativen Fakten arbeitet, musste allen seit Jahren bekannt sein. Warum waren die Gemeinderäte nicht vorsichtiger?

Bauers Helfer: Die Kommunalaufsicht

Die Frage „Darf ein Bürgermeister seinen Gemeinderat falsch informieren bzw. ihm für Entscheidungen wichtige Informationen vorenthalten?“ hat natürlich auch eine juristische Dimension.  Da gibt es im Landratsamt Aschaffenburg  eine Abteilung, die nennt sich Kommunalaufsicht. Der Laie denkt, bei solchen Fragen kann man sich an die wenden und die schreiten dann auch mal ein. Pustekuchen! Ich hatte bisher weder Sympatie noch Verständnis für die Schreihälse von Pegida und Co. Seitdem ich die Arbeit der Kommunalaufsicht im Landratsamt kennengelernt habe, wächst bei mir zumindest das Verständnis. Wenn auch nur der Anschein besteht, dass die oder zumindest einige ausgewählte CSU-Kommunalpolitiker machen können, was sie wollen und dann vom ebenfalls CSU-regierten Landratsamt auch in sehr zweifelhaften Fällen Rückendeckung erhalten, dann muss dies abgestellt werden. Ansonsten müssen die Wähler Alternativen suchen. Die Dammbacher Wähler haben das bei der letzten Bundestagswahl gemacht.   Zum Beitrag

Bauers Taten:

Der verscherbelte Gemeindepfad: Bürgermeister Bauer veräußert einen Gemeindepfad. Ein echtes Drama mit Heimlichkeiten und Lügen, Rache und Intrigen. Nur der Sex fehlt.
Die Geschichte war der Auslöser dafür, dass ich diese Seite erstellt habe. Daher soll sie auch an erster Stelle stehen.

Zum Beitrag

 

 

 

Die folgenden 4 Beiträge beschäftigen sich mit dem Lieblingsprojekt von Bürgermeister Bauer: einem Wiesenweg entlang des Dammbachs.

 

 

 


Der Wiesenweg am Dammbach:
Wer will ihn – wer will ihn nicht?    Zum Beitrag

Das Vorkaufsrecht für Grundstücke am Dammbach: Wie ist aktuell die Rechts- und Beschlusslage? Wie kann man sich gegen dieses Vorkaufsrecht wehren?     Zum Beitrag

Unsere erste Bekanntschaft: Wie Bürgermeister Roland Bauer  (Dammbach) seine Beute zurückgeben musste.   Zum Beitrag

Der nutzloseste Radweg der Welt in Dammbach: Wie Bürgermeister Roland Bauer versuchte, einen Einstieg in den Wiesenweg zu bekommen und wie es ihm gelang, fast eine halbe Mio Euro zu versenken.       Zum Beitrag

Dammbach Geishöhe

Die zu Unrecht verweigerte Schülerbeförderung

Bürgermeister Bauer misst mit zweierlei Maß:  einem 6-jährigen verweigert er die  ihm gesetzlich zustehende Schülerbeförderung, weil sie zu teuer ist. Das familieneigene Hotel Heppe dagegen soll selbstverständlich zu 100% auf Kosten der Gemeinde mit Glasfaseranschluss versorgt werden.  Jetzt wurde ein völlig sinn- und aussichtsloser Prozess verloren.

Zum Beitrag

Oberschnorrhof

 

Die Plattformen am Oberschnorrhof: Wie Bürgermeister Roland Bauer lernte, dass es im Spessart Steigungen gibt.

 

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Das Maibaumfest am Feuerwehrhaus: Bürgermeister Roland Bauer hält es für absolut rechtmäßig, ein gegebenes Versprechen bei nächster Gelegenheit wieder zu brechen. Für dieses Recht (Dammbacher Spessartrecht) zieht er sogar vor Gericht. Mit absehbarem Erfolg!
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Schafkopf in Dammbach: Eigentlich sollte ein Bauplatz ausgespielt werden. Aber wie immer: versprochen – gebrochen. Am Ende blieb ein Minus von 4737 € für die Gemeindekasse.                                                                                                                               Kommt demnächst

Rathaus Dammbach

Der Weg an den Rand der Pleite: Der Bau eines repräsentativen Bürgerzentrums mit Feuerwehrhaus auf Pump bindet auf viele Jahre hinaus alle finanziellen Mittel von Dammbach.  Mein Vorschlag: gerecht wäre es, wenn auch die betuchten Gäste der Heppe eine Fremdenverkehrsabgabe zahlen würden. Schließlich können sie den Radweg benutzen, sich in die Plattformen am Oberschnorrhof setzen oder das neue Gemeindezentrum bestaunen. Wieso müssen da nur die Dammbacher zahlen?  
                                                   Siehe diesen Beitrag

 

Die Berechnung der Verbesserungsbeiträge für Kanal und Wasseraufbereitung in Dammbach: Wem nützt sie und wem schadet sie? Oder genauer: profitiert vielleicht besonders das Hotel Heppe von der Regelung, dass auch für sämtliche unbebaute Grundstücke gezahlt werden muss, egal ob sie für eine Bebauung geeignet bzw. groß genug sind oder nicht? Man muss wissen: das Hotel gehört der Familie des Bürgermeisters Roland Bauer.       Siehe diesen Beitrag

Ein Erklärungsversuch

Man fragt sich: Was treibt den christlich sozialen Bürgermeister von Dammbach  zu einem derartigen Verhalten? Mein Erklärungsversuch: Das große unerreichbare Vorbild für jeden kleinen CSU-Politiker seiner Generation ist Franz Josef Strauß. Einen Hund haben sie den in Bayern genannt und das war Ausdruck höchster Anerkennung. Missliebige Journalisten (Augstein) hat er einsperren lassen, mit seiner Regierungsfraktion ist er umgesprungen wie mit einer Schulklasse („wir haben vor Feigheit gestunken“ sagte Peter Gauweiler einmal über diese Zeit) und mit alternativen Fakten konnte er virtuos umgehen. Bei alledem soll er auch noch – so die Erzählungen – sehr reich geworden sein.

Genau so möchte Bürgermeister Bauer auch sein. Der Gemeinderat soll gefälligst ohne lästige Nachfragen glauben, was er erzählt bekommt. Und Bürgern, die irgendwann kritische Leserbriefe geschrieben haben, wird die Zufahrt zum Grundstück erschwert. Majestätsbeleidigung muss schließlich bestraft werden. Siehe „Der verscherbelte Pfad“

Die selbsternannten FJS-Nachfolger vergessen nur zweierlei: Die Zeiten haben sich geändert und sie selbst haben i.d.R.  nicht annähernd das Format und die Intelligenz eines Franz Josef Strauß.

Es wird dringend eine AfD, eine Alternative für Dammbach gebraucht. Das kann aber meiner Meinung nach nicht die von Gauland und Höcke sein. Vielmehr müssten sich auch in der CSU die Anständigen und Vernünftigen von einer Politik distanzieren wie sie z. B. in den Beiträgen „Die verweigerte Schülerbeförderung“ und „Der verscherbelte Gemeindepfad“ beschrieben wird. Die Alternative müssen also die Dammbacher selbst gestalten.

Alternativen für Dammbach:

Krausenbach Schule

Alte Schule von Krausenbach, heute im Freilandmuseum Fladungen

Alternative 1: Wenn man über Alternativen für Dammbach nachdenkt, sollte man auch bereit sein, in größeren Dimensionen denken. Wie wäre es beispielsweise mit einem Freilandmuseum Spessart in der Nähe von Dammbach? Auf den ersten Blick: unmöglich! Bei etwas nachdenken aber: absolut realistisch. Man muss nur wollen.

Zum Beitrag

 

Alternative 2: Tut es in Dammbach nicht auch ein ehrenamtlicher Bürgermeister? Oder sollten sich die drei VG-Gemeinden zu einer Gesamtgemeinde zusammenschließen?
                                                                                        Zum Beitrag

Wann kommt der Biber nach Dammbach?  Zum Beitrag

Für Hinweise und Informationen bin ich immer  dankbar. Bitte benutzen Sie dazu die email-Adresse uprantl@spessartbilder.eu. Zuschriften und Namen werden nur nach ausdrücklicher Zustimmung veröffentlicht.

Besuchen Sie auch meine Seite www.spessartbilder.eu. Sie finden dort mehr aus 1000 schöne und hochwertige Bilder. Bilder speziell von Dammbach finden Sie unter dieser Adresse.