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Der Schuss ins Knie — 5 Kommentare

  1. Es fällt schwer, sachlich zu bleiben, angesichts der auszugsweise veröffentlichten Begründungen für die Ausübung eines Vorkaufsrechts aus Naturschutzgründen. Die Gemeinde hat „seit vielen Jahren die Idee, die Natur duch einen naturverträglichen Pfad erlebbar zu machen“. Das stimmt schlicht und ergreifend nicht. Ein Rad- und Wanderweg sollte angelegt werden, kein Pfad. Von Pflegemaßnahmen seitens der Gemeinde war damals nicht die Rede und es wurde in der Vergangenheit nicht viel getan. Es wird nun weiter argumentiert,“ Grundstückseigentümer hätten teilweise Pflegemaßnahmen nicht gestattet“. Hier mein Vorschlag, hoffentlich sachlich und konstruktiv: Die politischen Entscheidungsträger treffen sich zeitnah mit den Verantwortlichen der Naturschutzbehörde zur Bestandsaufnahme und entscheiden über die tatsächlich erforderlichen Maßnahmen. Und sie erklären der Einwohnerschaft, wie die Pläne zu einem Pfad oder Weg aussehen.

    • Ein guter Vorschlag von Klapperstorch, einen Ortstermin mit der Gemeinde und Behördenvertretern durchzuführen. Perfekt wäre,diesen öffentlich zu machen und so auch die Bürger mitnehmen. Es gibt viel zu sehen und noch viel mehr zu tun.

  2. Am Donnerstag, dem 21. 1 ist wieder Gemeinderatssitzung. Dort gibt es den Tagesordnungspunkt Anfragen des Gemeinderates. Ob ein Gemeinderat/eine Rätin den Mut hat, zu dem Thema die notwendigen Fragen zu stellen? Wahrscheinlich nicht.

  3. Die neuerlichen Vorkommnisse verdeutlichen den Zustand des Gemeinderates und vor allem die Führungsqualität der neuen Bürgermeisterin. Was hier vorgeführt wird , wäre bestens für eine Theateraufführung der Spessartbühne geeignet, in der eine „Räuberbraut“ eine zentrale Rolle spielen könnte. Allerdings ist es bittere Realität. „Zuckerbrot und Peitsche“ sind offensichtlich die Instrumente, deren sich Frau Bürgermeisterin bedient, um das zu erreichen, was ihren beiden Vorgängern im Amt nicht gelungen ist. Dass ausgerechnet sie dabei jedoch mit Biotoppflege argumentiert, ist an Heuchelei und Dreistigkeit nicht zu überbieten. Man sehe sich die Zustände entlang des Dammbachs an, vor allem die Erwerbungen der Gemeinde in den letzten Jahren: Erbärmlich! Bisher stellte sich Frau Bürgermeisterin diesbezüglch blind und taub. Nun wird sich zeigen, ob ihr der Gemeinderat tatsächlich auf diesen sehr gewagten Kurs weiter folgt Vorkaufsrecht der Gemeinde ist an sehr strenge Voraussetzungen gebunden, die Gründe dafür müssen offen und wahrheitsgemäß dargelegt werden. Kein Kavaliersdelikt, wenn hier getrickst wird. Alle Entscheidungsträger stehen in der Verantwortung. Im übrigen: Offen, ehrlich, transparent?

    • Als ehemaliger Lehrer weiß ich: Man kann aus allem etwas lernen. Auch aus einem solchen Kommentar.
      Ich würde mir wünschen, dass die Kommentare zum einen sachlich bleiben und zum anderen konstruktiv sind. Dass sie also konkrete Fragen, Anregungen und Informationen beinhalten. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass mancher Gemeinderat /manche Gemeinderätin bereit ist, auf eine Frage oder Anregung hier auch zu antworten. Oder dass Informationen von Bürgern auch bei zukünftiger Entscheidungsfindung berücksichtigt werden. Sie lesen hier ja alle mit. (Gestern, als der obige Beitrag gegen 17 Uhr freigeschaltet wurde, hatte die Seite 101 Besucher.)

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